Moderne HMIs bringen App Feeling auf Ihre Maschinen!

  • Intuitive HMIs machen die Bedienung einfach wie auf einem Tablet

  • Lange Einarbeitungszeiten gehören der Vergangenheit an

  • Kein zeitaufwendiges Anleitung lesen mehr

Was ein gutes HMI ausmacht

Das Problem

Machine-Interfaces sind häufig:

  • Schwer zu bedienen – Die Bediener:innen Ihrer Maschinen erwarten ein Erlebnis wie bei Apps auf dem Smartphone

  • Nicht intuitiv – Maschinenbediener:in möchten keine Anleitungen lesen, sondern direkt mit der Arbeit beginnen, ohne lange Workshops zu besuchen

  • Fehlende Automatisierung – Sensorik und Aktorik ist zwar vorhanden, die Maschine wird aber nicht intelligent gesteuert

  • Ihre Maschine ist eine Blackbox – Weil Sie keine Daten über die Nutzung haben

  • Fehlende digitale Services – Ihren Kund:innen wollen digitale Services um z. B. Vermietung auf Basis von Verbrauchsdaten anzubieten

Die Lösung

Human Machine Interfaces (dt. Mensch-Maschine-Schnittstellen) ermöglichen es intuitive Bedienkonzepte zur Steuerung von Geräten umzusetzen. Durch eine passende Visualisierung fällt es dem/der Benutzer:in leicht, auch komplexe Maschinen zu bedienen. Meistens kommt ein HMI-Panel zum Einsatz, welches um verschiedene haptische Bedienelemente wie z. B. Joysticks erweitert wird. Durch die Entwicklung von Software mit modernen Technologien ist es möglich, die hohe Benutzerfreundlichkeit von HMI-Lösungen zu erreichen.

  • Intuitive Bedienung

  • Personalisierbare Benutzeroberfläche

  • Kürzere Einarbeitungszeiten

  • Digitale Services können angeboten werden

HMIs im Vergleich

Konventionelle HMIs

Konventionelle HMIs auch „Klappertechnik“ genannt, bestehen aus Schaltern, Tastern, Reglern und analogen Anzeigen. Der Vorteil ist, dass alle Elemente haptisches Feedback geben und somit blind bedient werden können. Weiterhin ist es mit einfachen Mitteln möglich solche Armaturen zu reparieren.

  • Bringt best Practices aus Jahren von Erfahrung mit

  • Kann von Elektrikern mit klassischen Mitteln repariert werden

  • Kann blind bedient werden, da es haptisch ist

Digitale HMIs

Digitale HMIs dagegen setzen auf Touchscreens. Mit diesen ist es möglich intuitive User Interfaces (dt. Benutzerschnittstelle) zu entwickeln. Die HMI-Anwendungen, welche auf dem Panel PC ausgeführt werden haben den Vorteil, dass Abläufe automatisiert werden können und genau auf den Bediener angepasst werden können. Dadurch verbessert sich die User Experience enorm.

  • Vereinfacht die Bedienung

  • Automatisiert händische Prozesse

  • Spart Kosten beim Aufbau

  • Kann einfach um neue Funktionen erweitert werden

Bei der Entwicklung von HMIs lohnt es sich immer die Vor- und Nachteile von konventionellen und digitalen HMIs zu betrachten. Gerade die Kombination sorgt oft für einen hohen Bedienkomfort.

Ein HMI – verschiedene Schnittstellen

Schnittstellen zu Anlagen

Software für Sonder- und Nutzfahrzeuge

 

Moderne Industrie-PCs, die oft als Kerntechnologie für HMIs verwendet, bringen oft mehrere Schnittstellen mit, um mit einer industrieller Automation zu kommunizieren. Dadurch ist es möglich Human Machine Interfaces an verschiedene Automatisierungs-Systeme von unterschiedlichsten Herstellern einzubinden (z. B. Siemens, Wago, … SPS).

Schnittstellen zu anderen Geräten

Weiterhin sind Schnittstellen (Interfaces) vorhanden, um Daten von HMI-Geräten auf USB-Sticks oder Smartphones via Bluetooth zu übertragen. Die Konnektivität bringt den Vorteil, dass z. B. Fahrerprofile auf dem Smartphone gespeichert und wieder geladen werden können, sodass jeder Mensch in jedem Fahrzeug die gleichen Einstellungen hat.

Schnittstellen ins Web

Da alle für den Nutzer relevanten Informationen auf dem HMI ankommen, liegt es Nahe, diese Daten auch übergeordnet z. B. über einen Web-Service auszuwerten. Über HTTPs Schnittstellen oder Websockets können Daten verschlüsselt in die Cloud übertragen und so von anderen Webanwendungen genutzt werden.